Barrierefreiheitsleitfäden
Diese Seite listet Leitfäden für die Barrierefreiheit im Web auf. Sie sollen Ihnen helfen, zu verstehen, welche Möglichkeiten es gibt, um die Barrierefreiheit Ihrer Webprojekte zu verbessern.
- Barrierefreiheit im Web für Anfälle und physische Reaktionen
Dieser Artikel führt in Konzepte ein, die darauf abzielen, Webinhalte für Menschen mit Vestibulärstörungen zugänglich zu machen, und wie man Inhalte misst und verhindert, die Anfälle und/oder andere physische Reaktionen auslösen können.
- Barrierefreiheit und räumliche Muster
Dieses Dokument beschreibt visuelle Muster, die körperliche Symptome bei Menschen mit fotosensitiver Epilepsie, vestibulären Störungen oder anderen Wahrnehmungsproblemen hervorrufen können.
- Barrierefreiheit: Welche Personalisierung hilft, sicherer zu surfen
Dieser Artikel behandelt die Zugänglichkeit von Webinhalten für Menschen mit vestibulären Störungen und deren Unterstützende, indem Personalisierungs- und Barrierefreiheitseinstellungen der Betriebssysteme genutzt werden. Personalisierungseinstellungen zu nutzen, kann dazu beitragen, die Exponierung gegenüber Inhalten zu verhindern, die zu Anfällen und/oder anderen physischen Reaktionen führen.
- Barrierefreiheitsinformationen für Webautoren
Dieses Dokument listet Leitlinien und Vorschriften, Anleitungen und Werkzeuge zum Überprüfen und Beheben von Barrierefreiheitsproblemen bei Websites auf.
- Ein Überblick über zugängliche Webanwendungen und Widgets
Die meisten JavaScript-Bibliotheken bieten eine Bibliothek von clientseitigen Widgets, die das Verhalten vertrauter Desktop-Oberflächen nachahmen. Schieberegler, Menüleisten, Datei-Listenansichten und mehr können mit einer Kombination aus JavaScript, CSS und HTML erstellt werden. Da die HTML4-Spezifikation keine eingebauten Tags bietet, die diese Art von Widgets semantisch beschreiben, verwenden Entwickler in der Regel generische Elemente wie
divundspan. Während dies zu einem Widget führt, das wie sein Desktop-Gegenstück aussieht, gibt es normalerweise nicht genügend semantische Informationen im Markup, um von einer unterstützenden Technologie verwendet zu werden.- Kognitive Barrierefreiheit
Kognitive Barrierefreiheit berücksichtigt die Zugänglichkeitsaspekte für Menschen mit kognitiven und Lernbehinderungen. Dieses Dokument führt in die kognitive Barrierefreiheit ein und beschreibt, wie die Zugänglichkeit des Webs für Menschen mit kognitiven und Lernunterschieden verbessert werden kann.
- Mobile Accessibility Checkliste
Dieses Dokument bietet eine prägnante Checkliste von Barrierefreiheitsanforderungen für mobile App-Entwickler. Es soll kontinuierlich weiterentwickelt werden, wenn mehr Muster auftreten.
Webanwendungen verwenden häufig JavaScript, um Desktop-Widgets wie Menüs, Baumansichten, Rich-Text-Felder und Registerkarten zu simulieren. Diese Widgets bestehen in der Regel aus
div- undspan-Elementen, die nicht von Natur aus dieselbe Tastaturfunktionalität bieten wie ihre Desktop-Pendants. Dieses Dokument beschreibt Techniken, um JavaScript-Widgets mit der Tastatur zugänglich zu machen.- Verständnis der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG)
Diese Reihe von Artikeln bietet schnelle Erklärungen, um Ihnen zu helfen, die Schritte zu verstehen, die unternommen werden müssen, um den Empfehlungen zu entsprechen, die in den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) beschrieben sind.
- Web-Accessibility: Verständnis von Farben und Leuchtdichte
Während das Verständnis von Farbe, Leuchtdichte und Sättigung wichtig für Design und Lesbarkeit für alle sehenden Nutzer ist, sind diese Aspekte essenziell für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen, farbdefizitem Sehvermögen und spezifischen neurologischen, kognitiven und anderen Beeinträchtigungen.